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Klinik Hohe Mark
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Gesund oder krank - von Gott geliebt

Woche für das Leben 17. bis 24 April 2010: Gesunde Verhältnisse

Hier die beiden DGD-Krankenhäuser Sachsenhausen und Klinik Hohe Mark unter einem gemeinsamen Dach.

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung (Evangelische Kirche von Hessen und Nassau) besucht den DGD-Stand, hier umrahmt von Anke Berger-Schmitt re. (Klinik Hohe Mark) und Ronny Weigand (Krankenhaus Sachsenhausen)

Besuch von katholischer Prominenz: Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (re.) und der Limburger Bischof Dr. Tebartz-van Elst im Gespräch mit Mitarbeitern des DGD.

Blick in den Frankfurter St. Bartholomäus Dom beim Eröffnungsgottesdienst.

Am 17. April 2010 wurde die bundesweite Woche für das Leben im Frankfurter Dom eröffnet. Gemeinsam mit dem DGD-Krankenhaus Sachsenhausen beteiligte sich die Klinik Hohe Mark an dieser zentralen Feier mit einem Informations- und Begegnungsstand zwischen Kaiserdom und Römer.

Über die Eröffnungsfeier berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 19. April 2010. Zitat:

"Es geht um Grundsätzliches. Daran lassen Landesbischof Ulrich Fischer im Namen des Rats der Evangalischen Kirche und Erzbischof Robert Zollitsch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz am Samstag im Haus am Dom keinen Zweifel: Es komme aus der Sicht beider Kirchen darauf an, "die solidarischen Grundlagen unserer Gesundheitsversorgung zu erhalten".

Da dieses allerdings gegenwärtig alles andere als sicher sei, müssten sie sich einmischen. Dafür biete die als ökumenisches Projekt in die Welt gesetzte "Woche des Lebens" einen ausgesprochen guten Anlass. Schließlich verpflichte "uns das christliche Verständnis vom Menschen dazu, gerade dort die Stimme zu erheben, wo grundsätzlich die Begrenztheit menschlichen Lebens nicht mehr akzeptiert wird, wo die berechtigte Sorge um Gesundheit das Maß verliert und sich in einen medizinisch-biotechnischen Machbarleitswahn steigert", setzte Zollitsch hinzu.

Die Kopfpauschale steht in der Politik "für einen Paradigmenwechsel", betonten die beiden Geistlichen. Ihre Kirchen würden dafür werben, in der Gesundheitspolitik nicht "von dem Grundgedanken abzurücken, nach dem das gesamte System auf dem Solidarprinzip aufgebaut ist".

Mehr Informationen zur Woche für das Leben: Hier ->

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