Grundstein mit Profil
Grundsteinlegung für den Betten-Neubau der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Klinik Hohe Mark am 6. Oktober 2011.

Grußwort von Chefarzt Dr. Martin Grabe zur Grundsteinlegung.

Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt.

Die Grundsteinkapsel wird verschlossen (Inhalt: Baupläne, Tageszeitungen vom 6.10.2011, Pflegesatz, Speiseplan, Klinikbroschüren, Fotohistorie des Bauplatzes, Euro-Münzen 2011, Herrenhuther Losungsworte, Grußworte des Tages u.a.)

Dr. Müllerleile bei der Grundsteinlegung
Ein großer Tag
Dies war ein großer Tag in der Geschichte der Klinik Hohe Mark. Wie im Sommer schon berichtet, flatterte zum Hessentag im Juni 2011 die ersehnte Nachricht über 8,2 Millionen Euro Landeszuschuss für den 72 Betten-Neubau der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik ins Haus.
Im August rückten die ersten Bagger an und am 6. Oktober erfolgte dann die Grundsteinlegung. Dieser Meilenstein für die bauliche Neuorientierung der Klinik, sollte ein Fest werden. Eine Feier, in welcher das bauliche, therapeutische und das christliche Profil als Einheit erscheint. Wir sind dankbar dafür, dass dies so würdig gelungen ist.
Die Presse freute sich mit
Besonders erfreulich war auch das große Presse-Echo zu diesem Ereignis. Es kamen alle vier ansässigen Zeitungen und berichteten sehr ausführlich über die Feier der Grundsteinlegung. Im Pressespiegel überboten sich die Überschriften der Berichte mit programmatischen Visionen, die aus der Feder der Klinik Hohe Mark selbst nicht besser hätten klingen können.
- Die Taunus Zeitung betont den therapeutischen Gewinn des Neubaus und titelt „Architektur als Therapie“.
- Die Oberurseler Woche freut sich über einen Richtungsweisenden Tag und schreibt „Grundstein in die Zukunft der Klinik“ ....
- .... und die Frankfurter Rundschau sieht die Klinik wachsen und erklärt „Klinik Hohe Mark wird größer“.
- Auch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist die Klinik Hohe Mark ein Artikel wert. Sachlich beschrieben heißt es dort „Bettenhaus für Klinik Hohe Mark“. Und genauso sachlich weist das Blatt auf die überregionale Bedeutung des Oberurseler Krankenhauses hin.
Regionale Aufmerksamkeit
Als im Vorfeld der feierlichen Grundsteinlegung die Gästeliste immer länger wurde, las sich diese wie eine VIP-Liste der Region. Am Ende nahmen ca 100 Personen von außerhalb an der Feier teil.
Von politischer Seite waren mit dem Landrat und dem Oberurseler Stadtverordnetenvorsteher sowie ihrem Kämmerer die Spitzen des Landkreises und der Stadt vor Ort. Auch schickten fast alle Fraktionen von Landkreis und Stadtparlament Vertreter.
Ebenso war die Evangelische Kirche im Hochtaunus mit ihrem Präses und Dekan dabei, sowie weitere Pfarrer, auch von katholischer und freikirchlicher Seite. Repräsentanten der örtlichen Gesundheitswirtschaft, der Kooperationspartner ärztlicher und anderer Berufsgruppen sowie des gesellschaftlichen Lebens rundeten das Bild der großen regionalen Aufmerksamkeit an diesem zukunftsweisenden Schritt der Klinik Hohe Mark ab.
Die Feier
Die Feier war geprägt von Grußworten, die besonders von politischer Seite sehr dankbar die gewachsene Bedeutung der Klinik für das gesellschaftspolitische Leben von Oberursel bezeugten. Der Stadtverordnetenvorsteher Dr. Müllerleile sagte es so: "Das alles sorgt dafür, dass über die Klinik in der Oberurseler Bevölkerung .... mit Hochachtung und einer besseren Kenntnis über das, was dort wirklich geschieht, gesprochen wird!" .
Auch der Landrat des Hochtaunuskreises Ulrich Krebs hob hervor, dass es gut sei, dass die Klinik medizinische Versorgung mit seelsorgerlichen Aspekten verbinde und mit die Ausrichtung die Gesundheitsversorgung im Hochtaunuskreis bereichere: "Daher ...", so der Landrat, "... ist es mir ein Anliegen, den hier wirkenden Menschen zu danken."
Weiterhin an der Feier beteiligt waren Stadtkämmerer Torsten Schorr, Dekan Pfr. Tönges-Braungard, Architekt Dithelm Lang, Pfr. Dr. Joachim Drechsel, Direktor des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes, Dr. Michael Gerhard, Geschäftsführer der DGD Krankenhaus GmbH und Chefarzt Dr. Martin Grabe.
Als Hausherrin begrüßte Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt die Gäste und moderierte die Feier.
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