"Haus Quelle"
Feierliche Eröffnung des Zentrums für Körper- und Bewegungstherapie zum Fest der Begegnung am 13. Juni 2010.

Ein Quellstein auf der Terrasse des Zentrums

Haus Quelle, vom Park aus gesehen.

Stock-Tanz. Eine Darbietung von Mitarbeiterinnen der Physiotherapie

Bunter Abschluss der Feier
Haus Quelle
Bei bestem Sonntagswetter wurde das neue Zentrum der Körper- und Bewegungstherapie festlich eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Rufname des "Zentrums" bekannt gemacht: "Haus Quelle".
Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt begrüßte die anwesenden Gäste sehr herzlich, darunter auch viel Politprominenz aus Oberursel.
Die Taunus Zeitung berichtet
Auch die Taunus Zeitung (TZ) war vor Ort und schreibt in ihrer Ausgabe vom 15. Juni 2010 u.a.: "Nach über 20 Jahren ist der lang ersehnte Durchbruch geschafft. Von der Gymnastikhalle können die Patienten der Klinik Hohe Mark jetzt über einen leicht ansteigenden Gang direkt in den Neubau der Physiotherapie gelangen. Die andere Farbe des Bodenbelags, ein freundliches Gelb statt Grauweiß, macht den Übergang ins andere Gebäude deutlich sichtbar.
Für 1,8 Millionen Euro wurde das Haus «Quelle», Zentrum für Körper- und Bewegungstherapie, errichtet und blieb damit unter den geschätzten Kosten von 2,1 Millionen Euro. Davon übernimmt das Land 1,4 Millionen Euro, die Differenz begleicht der Träger, der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband. Die Bauzeit betrug neun Monate. Mitte März ist die Physiotherapie umgezogen."
Quelle des Lebens
Die feierliche Eröffnung der "Quelle" fand mitten im Fest der Begegnung statt. Mit einem Gebet stellte Pfarrer Dr. Joachim Drechsel, Direktor des Gemeinschafts-Diakonieverbandes, das neue Haus unter den Segen Gottes: «Es soll ein Ort neuer Erfahrung werden. An ihm soll das Interesse an Lebendigkeit und am Leben neu geweckt und Zukunftshoffnungen zugelassen werden»
Das Grußwort des Schirmherrn Landrat Ulrich Krebs fasste die Zeitung so zusammen:
"Für die Klinik könnte es keinen besseren Standort als Oberursel geben, weil Oberursel eine Stadtgesellschaft ist, wo Menschen in Einrichtungen integriert werden», so Landrat Ulrich Krebs (CDU). Das gelinge mit der Klinik Hohe Mark genauso und sichere die Zukunft der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Damit werde auch der bedeutenden Rolle Rechnung getragen, die Bewegung bei Gesundungsprozessen spiele"
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