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Klinik Hohe Mark
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Klinik Hohe Mark erweitert ambulante Präsenz in Frankfurt

Einweihung neuer Räumlichkeiten der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA)

Blick aus dem Fenster der PIA mit der Lutherkirche vor der Skyline

Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt

Burgstraße 106

Am 16. Januar 2008 wurde die neue Ambulanz der Klinik Hohe Mark feierlich eröffnet. Schon im Dezember 2007 erfolgte der Umzug von der Friedberger Landstraße in die fast 4 mal größeren Räumlichkeiten in der Burgstraße 106.

Frankfurter Gesundheitsdezernentin grüßt die Klinik

Zur Feier überbrachte Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, die Grüße des Magistrats. Dankbar beschrieb sie das seit 1997 ständig gewachsene Engagement der Klinik in der Mainmetropole.

"Die Stadt Frankfurt hat in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts eine gute Entscheidung getroffen, die damals ihr gehörende Klinik Hohe Mark in Oberursel an den Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband zu verkaufen!".

Denn heute, so die Gesundheitsdezernentin weiter, profitiert die Stadt von der multiprofessionellen Kompetenz des Oberurseler Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Auch die Erweiterung der ambulanten Präsenz, die heute gefeiert wird, unterstreiche die positive Entwicklung deutlich.

Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben!

Ihren Hinweis auf die christliche Prägung des Hauses nahm der Direktor des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes (DGD e.V.) gerne auf. Pfarrer Dr. Joachim Drechsel zitierte das kirchliche Losungswort für das Jahr 2008. "Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben!". Diese Kraft zum Leben wünschte er den anwesenden Gästen und Mitarbeitern, sowie den Menschen, die in dieser Ambulanz medizinisch-therapeutische Hilfe suchen.

Über 100 Gäste feierten mit

Moderiert von Chefarzt Dr. Dietmar Seehuber und Physiotherapeut Rainer Jung, erlebten die über 100 Gäste eine fröhliche Einweihung. Weitere Grußworte sprachen Dr. Torsten Neubacher, Geschäftsführer der frankfurter werkgemeinschaft e.v. und Rainer Haberstock, Pfarrer der benachbarten Luthergemeinde.

Psychisch kranke Menschen brauchen neben der medizinischen Hilfe auch öffentliche Wertschätzung

Besonders beeindruckend jedoch war der Beitrag einer betroffenen Patientin der Ambulanz. Sie dankte für die erfahrene Unterstützung und Hilfe. Mehr noch was es ihr aber wichtig dafür zu plädieren, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen besonders auch im Berufsalltag mehr Verständnis und Wertschätzung benötigen.

Presse: F.A.Z. vom 17.01.2008, Ambulante Hilfe für seelisch kranke Menschen

Presse: Frankfurter Rundschau vom 04.02.2008, Ambulante Hilfe für psychisch Kranke

Pressemeldung zur Einweihung der PIA

Bilderspiegel zur Eröffnungsfeier

Weitere Informationen zur PIA finden Sie hier ->

 

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