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Klinik Hohe Mark
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Kulturhistorischer Rundgang - trotz Regens

14 unentwegte Oberurseler Bürger interessierten sich für die Klinik Hohe Mark.

Klinik Hohe Mark um 1907

Am 7. November 2009 war es grau, kalt und regnerisch. Trotzdem fanden sich 14 Teilnehmer am Treffpunkt zum Rundgang "Hohemark" ein. Das Interesse der Anwesenden war so groß, dass das Wetter sie nicht abschreckte.

Auch diesmal gelang es den beiden Führern, Lokalhistoriker Manfred Kopp und Öffentlichkeitsreferent Gottfried Cramer, Geschichte lebendig werden zu lassen (s. die Berichte vorangegangener Führungen).

Führungsplan - mit Dokumenten

Einen Führungsplan zur Historie der Klinik Hohe Mark finden Sie am Schluss des Artikels. Dann können Sie erstmals nachlesen, was Sie sonst nur "live" zu hören bekommen:

  • einen Lageplan von 1910 zur Baugeschichte (von Haus Altkönig)
  • Auszüge aus dem ersten Klinik-Prospekt mit Vorwort und Beschreibung der damaligen Therapiemethoden (Kurmittel, Bäder, Arbeitstherapie u.a.)
  • Biografie Friedländers
  • Anriss einer Bibliographie Friedländers (eine Veröffentlichung der gesamten Liste ist urheberrechtlich [noch] nicht möglich.
  • Pressespiegel zur Behandlung des holländischen Prinzgemahls Heinrich 1913/14
  • Die Klinik in der NS-Zeit
  • Die russsichen Mädchen, ein Artikel aus dem Tagebuch des 1943-45 in der Klinik gefangenen alliierten Soldaten Colonel Smart.

Die Klinik Hohe Mark 1904 - 1945

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Taunus im Winter

ProCumCert Kto

Die Klinik Hohe Mark ist nach den Regeln der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH (KTQ-GmbH) und der proCum Cert GmbH zertifiziert und unter der Nr.: 2009-0005-OBER-12-E-00277 registriert.

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