Landrat zu Besuch in der Klinik - Presse: "Unerfüllte Millionenwünsche"
Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises, besuchte am Dienstag, d. 19. Januar 2010 die Klinik Hohe Mark.

Landrat Ulrich Krebs (2. von links) auf der gerontopsychiatrischen Station im Gespräch mit dem Stellv. Pflegebereichsleiter Markus John (rechts) und der Oberärztin Dr. Martina Neumeier (2. von rechts).
Einladung von Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt
Damit folgte der Chef des Bad Homburger Landratsamtes einer Einladung von Anke Berger-Schmitt, welche die Krankenhausdirektorin der Klinik Hohe Mark beim letzten Jahresempfang des Hochtaunuskreises im September 2009 auf der Saalburg ausgesprochen hat.
Landrat ist Schirmherr des Festes der Begegnung 2010
So war das Ziel des Besuches die Information über die Arbeit und weitere Entwicklung der Klinik Hohe Mark. Doch schon jetzt ist ein weiterer Besuch geplant. Am Sonntag, den 13. Juni 2010, wird Landrat Ulrich Krebs erneut in die „Hohe Mark“ kommen. An diesem Tag findet das traditionelle „Fest der Begegnung“ statt. Hierfür hat Ulrich Krebs die Schirmherrschaft übernommen und wird als solcher auch bei der offiziellen Einweihung des neuen Physiotherapiegebäudes sprechen.
Neben der Krankenhausdirektorin Anke Berger Schmitt haben der Geschäftsführer der DGD-Krankenhaus GmbH aus Marburg, Dr. Michael Gerhard, der Ärztliche Direktor Professor Arnd Barocka, Pflegedirektor Gerd Haselhorst und Öffentlichkeitsreferent Gottfried Cramer an dem Treffen teilgenommen.
Unerfüllte Millionenwünsche
Mit dem 2-Wort-Satz "Unerfüllte Millionenwünsche" titelte Jürgen Streicher, Journalist der Frankfurter Rundschau seine Beobachtungen der Begegnung von Klinikleitung und Landrat.
Und weiter: "Platz zum Wachsen hätte die Klinik Hohe Mark für Psychiatrie und Psychotherapie genug. Auf dem 14 Hektar großen Parkgelände an der Grenze von Stadt und Wald bestimmt Grün das Bild. "Wohlfühl-Ambiente" nennt das Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt, worauf die Klinik stolz sei. "Der Bedarf ist da, die Belegung könnte noch wesentlich höher sein." 40 bis 60 weitere Betten würde die Klinik für Patienten aus ganz Deutschland gerne anbieten. Und würde sie - bei jetzigen Wartezeiten von bis zu acht Wochen - wohl auch füllen."
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