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Klinik Hohe Mark
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Gerd Haselhorst, Pflegedirektor

Beziehungspflege

Die Grundlage der stationären Therapie auf den psychiatrischen und psychotherapeutischen Stationen der Klinik Hohe Mark ist die Gestaltung von Beziehungen und Kontakten mit den Patienten.

Selbstverständnis

Dies zeichnet auch das berufliche Selbstverständnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege aus.  Der Pflegedirektor der Klinik Hohe Mark, Gerd Haselhorst, beschreibt dies so: "Krankenpflege ist für uns ein aktiv zu gestaltender dynamischer, zwischenmenschlicher Prozess, in dem Patienten ihre Probleme bearbeiten können und Unterstützung erfahren. In der psychiatrischen Pflege hat der Beziehungsprozess eine zentrale Bedeutung und ist Teil der Problemlösung. Die psychiatrische Pflege ist in ihrem Kern Beziehungpflege."

Diakonisches Handeln

Weiter ist im Konzeptpapier zum Selbstverständnis der Pflege formuliert: "Krankenpflege in der Klinik Hohe Mark ist ihrem Grundverständnis nach diakonisches Handeln und will Menschen auch bei ihrer Suche nach Sinn, im Zusammenhang mit der Bewältigung ihrer psychischen Krankheit, Hilfestellung geben.“

Das vollständige Konzept findet Sie hier.

12 Stationen in 6 Gebäuden

Haus Feldberg mit 2 Stationen
Haus Taunus (re.) mit 3 Stationen. Daneben ist Haus Waldesruhe, das Chefärztehaus
Haus Saalburg (re. von Haus Feldberg) mit 1 Station
Haus Herzberg (hinten am Wald) mit 3 Stationen
Haus Altkönig mit 1 Station
Vorne ist Haus Friede zu sehen, dann das Dach der Verwaltung und dahinter liegt etwas versteckt Haus Buche mit 2 Stationen
Haus Buche
ProCumCert Kto

Die Klinik Hohe Mark ist nach den Regeln der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH (KTQ-GmbH) und der proCum Cert GmbH zertifiziert und unter der Nr.: 2009-0005-OBER-12-E-00277 registriert.

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